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Karl Zechenter,

Wissenschaftlicher und künstlerischer Mitarbeiter in bildenden Künsten sowie in Kunst- und Werkpädagogik

  • Mirabellplatz 1
  • 5020 Salzburg

Karl Zechenter wurde 1972 in Linz geboren und ist freischaffender Künstler, Regisseur und Kurator in der Künstlergruppe gold extra. Seit den 90ern arbeitet er in Theatern und erhielt 1997 den Ferdinand Eberherr-Preis für experimentelles Theater. Mit der Künstlergruppe gold extra arbeitet er seit 1998 an der Schnittstelle von Medien, Technologie und Gesellschaft. Die Projekte sind interdisziplinär und reichen von Musik über installative Projekte zu Performance, Theater und Game Art. Er war künstlerischer Leiter der ARGEkultur (1999-2005), Leiter des Offmozart-Festivals (2006), Gründer des basics Festivals und ist Mitglied von Fachbeiräten für das Land Salzburg.

Seine Arbeiten waren u.a. am ethnologischen Museum Berlin und dem ZKM Karlsruhe zu sehen, sowie bei der Art Moscow, Games For Change Festival New York, BELEF Belgrad, studiobühne Köln, brut Wien, Ars Electronica Nightline und european media art Festival EMAF Osnabrück. Er erhielt u.a. den Kunstprojekt für das Robert-Jungk-Jahr 2013 (Spielautomat Local Crisis Machine), Medienpreis des Landes Salzburg 2012 (Spiel From Darkness) und den Outstanding Artist Award (Bundesministerium Kunstsektion).

Er unterrichtet u.a. an der Universität Mozarteum Salzburg, Schwerpunkt Wissenschaft und Kunst, sowie an der Universität Salzburg.